It´s my life

Sutida: Eine Fahrt in einem Auto, welches mir schon aus meiner letzten Thailandreise vor drei Jahren bekannt ist, ist nicht mehr dieselbe. In einem Familienvan auf dem hinteren Sitz habe ich heutzutage die Ehre auf einen Hand großen Bildschirm, welcher in der Kopfstütze des Beifahrersitz integriert ist, zu schauen. Großartige Auftritte von Rockstarlegenden der 90er,…

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Kronleuchter

Sebastian: Für mich stellt sich die Frage, wie verhalte ich mich dieser Stadt gegenüber. Was für Bilder finde ich, um sie zu beschreiben, beschreiben, um sie mir zu erklären, erklären werde ich sie mir nicht können, so muss ich ein Bild finden, ein Bild, mit dem ich Distanz schaffen kann, nicht aufgefressen zu werden, ein…

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Die Schnelllebigkeit des Futuristischen

Sebastian: “Cyberschock!”, rufen wir, das Schlagwort scheint uns sinnvoll, weil Eindrücke auf uns niederprasseln, wie stürmischer Regen, grelle Farben vermischen sich in zu einem Strudel, ein fantastischer Rausch von Sinneseindrücke überfällt uns. Das allgegenwärtige, unaufhörliche Werben von Produkten auf großen Bildschirmen, Plakaten, so hell und leuchtend, Strahlen von Botschaften gesendet werden, Menschenmassen, dicht gedrängt auf…

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Taxi

Sutida: In den Straßen von Bangkok herrscht kein Mangel an Taxen verschiedenster Bauart, Farbe und Baujahr. Da die Taxen ziellos umherfahren auf der Suche nach einem Fahrgast und wir auf der Suche nach einem Taxi, trafen wir uns. Das Taxi knallfarbend, wie jedes andere Taxi auch, mit bestimmt schon einigen Kilometern auf dem Tacho verweist…

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Angekommen

Sutida: Ankunft. Nach einem zwölf stündigen Flug erschöpft- jedoch voller Neugier! Ohne lang zu überlegen, zeigt Sebastian zufällig auf das höchste Gebäude Thailands, Baiyoke II Tower. Aus dem 85. Stock erstreckt sich die Licht flimmernde Stadt Bangkok, die nie schläft. Das Auffälligste ist, dass sich das Leben direkt vor bzw. neben Dir abspielt. Von Verkäufern,…

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Die wilden Seiten

2012-07-28 | Der Tagesspiegel – Vorbild Fluxus: In seinem Potsdamer Museum zeigt Heinrich Liman Kunst von Wolf Vostell, Christo oder Yoko Ono. von Michaela Nolte Immer mehr Sammler errichten private Museen und stellen Kunst nach ihren Kriterien aus. Wie stark sie damit Einfluss auf Künstlerkarrieren, Institutionen und den Markt nehmen – diesen Fragen gehen wir…

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Andreas Seifert – Das tastende Auge

Hier ist nun wahrlich keine Idylle. Oriental und World Financial Tower, das alte und das neue Wahrzeichen Shanghais, zeigen sich nur schemenhaft und düster im Dunst. Das Auge verliert sich in dem Gewirr aus Gebäuden und Hochstraßen. Es geht kein Horizont auszumachen.

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Colmar Schulte-Goltz – Shanghai Symphony

Sebastian Heiner ist ein Individualist, wie er im zeitgenössischen Kunstbetrieb selten zu werden scheint. Mit großem Ernst hat Heiner sich einer authentischen Vollblutmalerei verschrieben. Obwohl der Künstler phasenweise mal gestisch abstrakt, dann wieder gegenständlich arbeitet, ist seine Individualität immer offenbar, da seine Arbeiten besonders authentisch das Handwerk des Malens betonen.

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Thomas Willems – Der Weg des Wanderers zwischen den Welten

«Es gibt Bücher, die man nicht lesen kann», schreibt Hermann Hesse. «Teile der Bibel gehören zu diesen Büchern, und das Tao-te-king. Aus diesen Büchern genügt ein Satz, um sich für lange zu füllen, für lange zu beschäftigen, für lange zu durchdringen.»

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Dr. Kathrin Hatesaul – Sebastian Heiner

Großformatige Leinwände spiegeln Großstadtflair und Abenteuer wieder. Die Hinwendung zu einer asiatischen Kultur und die Auseinandersetzung mit ihr beschreibt Sebastian Heiner in Werken wie «Sunrise», Bambushain» oder «Night Lights».

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