Nie Mu – Record of a Journey to the East

In the spring of 2004, German artist Sebastian Heiner sat in his home in Berlin’s Mitte district. Laid out on a table in front of him were the books about China given to him by friends – “Balzac and the Little Chinese Seamstress”, “Home of the Dragon”, and so on.

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Dr. Huang Du – The abstract Discolation…

German artist Sebastian Heiner arrived in Beijing in April 2004 and began to immerse himself in this foreign culture. As a painter, he naturally chooses to express his understanding of this culture through painting. There is certain looseness and freedom has its preconditons, since it has arisen from a specific locality. To be more exact, he’s set himself free in his work by re-discovering himself in another culture. He’s created a new series of works based on such instinct.

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Hansdieter Erbsmehl – Maler der Geste und der Gesten

Wenn ich im Titel meiner Rede von der “Geste” gleichzeitig im Singular und im Plural spreche, dann meine ich damit zwei ganz unterschiedliche Gesichtspunkte, die dieser Begriff in der Malerei Sebastian Heiners für mich hat: zum einen die “gestische Malerei”, also die Bewegung der Hand oder auch des ganzen Körpers im Aktus des Malens; zum anderen die Zeige- und Verweisgesten, die in vielen seiner Bilder vorkommen.

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Zwischen figürlich und abstrakt von Lisa Werner-Art

2002-12-13 | DNN – Zwischen figürlich und abstrakt Bilder des Berliner Malers Sebastian Heiner in der Galerie Utz Lisa Werner-Art Durch die Galerie Utz, Rähnitzgasse 17, zieht derzeit ein angesichts der von Künstlern heute verwendeten vielen anderen Materialien schon fast ungewohnter Geruch: der nach Ölfarbe. In zentimeterdicken Schichten und Wülsten zieht sie sich über die…

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Manuela Lintl – Sebastian Heiner

Die Geschichte der Malerei liest sich nicht weniger als ein historischer Abenteuerroman. Von den Anfängen prähistorischer Höhlenmalerei über das von strengen ikonographischen Normen geprägte Mittelalter hin zur Blüte des Humanismus der Neuzeit und weiter zu den Kämpfen zwischen Historismus, Naturalismus und Impressionismus im 19. Jahrhundert mündete die Malerei im 20. Jahrhundert schließlich in der Entfesselung der reinen Farbe, ihrer Befreiung vom Figürlichen, somit in der Abstraktion.

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Nina Gülicher – Traumwelt

Diese Figuren wirken anders als gewohnt. Sie sind nicht einfach Gestalten, die gesichts-rund namenlos das Bild bevölkern, sondern sie erscheinen wie Persönlichkeiten mit Ideen und Ansichten, mit Gefühlen und Träumen. Sie sind dort platziert, wo der Betrachterblick meist ansetzt, an der linken Bildkante.

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Bilder zwischen Chaos und Ruhe

2000-12-04 | WAZ – Bilder zwischen Chaos und Ruhe Der Berliner Künstler Sebastian Heiner stellt in Recklinghausen aus Großformatige Ölbilder aus den Jahren von 1996 bis 2000 zeigt der Berliner Künstler Sebastian Heiner bis zum 9. Dezember in der Recklinghäuser Galerie „S.M.A.L.L.“ Die Bilder sind im Zwischenbereich von Figuration und Abstraktion angesiedelt und leben vom…

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Figurbetonte Grenzbereiche

2000-09-20 | Märkische Allgemeine Zeitung – Figurbetonte Grenzbereiche Letzter Teil des Kunstmarathons B.W. Das Kunstwerk spiegelt den Menschen, die Zeit und den Ort, wo es entsteht – das wird einmal mehr deutlich bei den Werken der Vierergruppe Sebastian Heiner, Vera Schwelgin, Wolfgang Reinke und Karl Menzen. Eigentlich wollte Galerist Oswald die Grenzgänge zwischen Realismus und…

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Ausstellungen in Berliner Galerien

Südliche Landschaften von Gustav Seitz und misshandelte Kinder von Heike Ruschmeyer, Szenen aus dem Pariser Alltag von Henri Cartier-Bresson und ein lebensgroßer Seemann von Guillaume Bijl: Der Gang durch Berliner Galerien zeigt ein spannungsreiches Kaleidoskop von künstlerischen Weltsichten.

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Flammende Farben und magische Metaphern

1998-04-27 | Die Welt – Flammende Farben und magische Metaphern GW. – „Er ist ein Genie der Farbe“, schwärmt Galerist Rafael Vostell (Fine Art, Knesebeckstraße 30). Recht hat er. Sebastian Heiners dichte, farbpralle Phantasiewelten mit dem so impulsiven, fast barocken Pinselduktus ziehen den Betrachter unweigerlich in den Bann. In seinem vier Meter großen programmatischen „Aufbruch“…

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