Lodernde Dochte in Rot und Gelb von Heinz Ohff

1994-02-06 | Tagesspiegel – Lodernde Dochte in Rot und Gelb Mäzenatische Pflege des Nachwuchses in Berliner Galerien: Sebastian Heiner bei Rafael Vostell und fünf Maler bei Volker Diehl Heinz Ohff Für Kunst und Kommerz, die ja merkwürdigerweise eng zusammenhängen, scheint die Zeit nicht gut. Das war schon immer so: die ersten beiden Monate des Jahres…

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Dr. Wally Poltiniak – Auf der Suche nach der inneren Balance

1993-09 | Dr. Wally Poltiniak – Auf der Suche nach der inneren Balance Das Anliegen, sich vom Menschen und der Welt ein Bild zu machen, dürfe ein altes Thema der Kunst sein. Sebastian Heiner greift es auf, malt Figuren und Szenen, die ihm selbst ganz nahe sind. Er sucht keine Mythen, sondern entdeckt im Alltag…

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Konsequent, geradlinig und farbensicher – B. Wendt

1993-05-03 | MAZ – Konsequent, geradlinig und farbensicher Sebastian Heiner stellt seit gestern zum 2. Mal in Potsdam aus B. Wendt Kurz nach ihrer Einweihung 1991 war Sebastian Heiner schon einmal mit einer Exhibition in der Galerie am Neuen Palais vertreten. Nun gibt er vom 2.Mai bis zum 6. Juni hier erneut einen Einblick in…

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Zwischen Traum und Wirklichkeit – Delmenhorster Kurier

1992-12-22 | Delmenhorster Kurier – „Zwischen Traum und Wirklichkeit“ Ausstellung zeigt Werke des Berliner Malers Sebastian Heiner Delmenhorst (gem). Eine zufällige Begegnung des Delmenhorster Kulturdezernenten Bernd Bramlage mit dem jungen Maler Sebastian Heiner in der Berliner Kunstszene führte letztlich dazu, daß die Werke des Berliners ihren Weg in eine Ausstellung im Foyer des Kleinen Hauses…

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Die Hand von oben

1992-12-19 | „Die Hand von oben“ „Die Hand von oben“ mischt sich ins Geschehen der Leinwand und gleichzeitig ist sie auch Titel dieses großformatigen Öl-Bilder eines jungen Berliner Künstlers, der ab Sonntagabend im Kleinen Haus ausstellen wird. Sebastian Heiner (28), hier in seinem Atelier am Prenzlauer Berg, war Meisterschüler von Professor Klaus Fußmann und wird…

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Ambivalent wie die fragilen Gestalten, die sie beleben

1991-12-03 | Potsdamer Neuste Nachrichten – Ambivalent wie die fragilen Gestalten, die sie beleben Bilder Sebastian Heiners in der „Galerie am Wildpark“ Wally Poltiniak Manchmal schwebe sie, genießen Freiheit im Bild, kommen leichtfüßig daher; kein Raum, sie allein, einzigartige Existenz. Dann wieder gehen sie aufeinander zu, suchen und berühren sich. Leise geschieht das, ohne eindeutige…

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Naive Malerei ganz raffiniert von Mark Schneider

1990-12-11 | Der Morgen – Naive Malerei ganz raffiniert Vielversprechende Ausstellung mit Werken von Sebastian Heiner Mark Schneider Die Begriffe „raffiniert“ und „naiv“ widersprechen sich eigentlich. Die sich vorwärtstastende Malerei von Sebastian Heiner macht diese dich gegenüberstehenden Synonyme auf kuriose Weise annehmbar. Informell im Ansatz entdeckt man immer wieder Figuren, die ein – wahrscheinlich bedeutungsloses,…

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Gittergalerie

1989-12-28 | Tagesspiegel – Gittergalerie Sebastian Heiner bei Exhibit W.L. Eine neue Galerie für junge bildende Künstler wurde eröffnet – offensichtlich mit zwei Eignern. Im Grunde jedoch, wie man hört, steht eine Filmproduktion dahinter, auf jeden Fall liegt ihr Büro gleich hinter dem Ausstellungsraum. Kurzerhand und entschlossen erklärte man einen geweißten kleinen Werksaal – wie…

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Neue Galerie setzt auf unbekannte Künstler von Stefan Wieduwüt

1989-12-24 | Berliner Morgenpost – Neue Galerie setzt auf unbekannte Künstler Hochschul-Student Sebastian Heiner bei Exhibit in Kreuzberg Stefan Wieduwüt Off-Galerien haben eine Berliner Tradition, waren sie doch schon immer Motor für neue Entwicklungen im Kunstbetrieb. Immer noch findet man gerade in diesem Bereich nicht nur die schillerndsten Paradiesvögel der Szene, sondern auch die unkonventionellen…

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Klaus Fußmann – Die Geste des Traumes

Die meisten Bilder von Sebastian Heiner sind groß und von Kobolden bevölkert. Stiefel und Hände sind unübersehbar, flache Körper, dreieckige Kleider und irgendwo macht man einen kleinen Kopf aus. Die Figuren, die sich hier zusammengefunden haben, bilden eine Szene, eine Szene ohne eine Bedeutung. Sie spielen eine Art Schattentheater, und wer länger hinsieht, bemerkt, dass sie keine Handlung begehen. Sie stehen in ihren weitausholenden Gesten verharrend, machen Verbeugungen, Kratzfüße, strecken die Arme aus und irgendwann bemerkt man, wie sie sich alle gegenseitig huldigen.

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